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Forschungswochenende Schulnarben heilen und kollektives Entwicklungs-Trauma verstehen

Mai 27 - Mai 30

€230 – €290

Termin wird verschoben

An diesem Wochenende begeben wir uns auf eine Forschungsreise, um tiefer zu verstehen, was die DNA unseres Schulsystems ausmacht. Dadurch entsteht mehr Bewusstsein für die zugrundeliegenden Strukturen und daraus erwachsen neue Handlungsoptionen für Veränderungen. Es ist im wahrsten Sinne augenöffnend, danach sehen wir die Zustände klarer, uns wird bewusst, was wir als normal betrachten und woher diese Ansicht kommt, wie der Fisch der versteht, dass er im Wasser schwimmt.

Die Betrachtung unserer jüngsten Vergangenheit des Nationalsozialismus und seiner Erziehungsmethoden machen deutlich, was vielen Strukturen unserer Gesellschaft noch immer innewohnt und damit das Aufwachsen von Kindern in Familien und Schulen beeinflusst. Und schließlich auch in unserer Erziehung oder der unserer Eltern noch wirksam war und ist.

Das führt uns zu neuen Einsichten über Entwicklungstraumata und beleuchtet, wie Schulnarben entstehen
Wir werden uns auch mit der Geschichte der Bildungseinrichtungen am Tempelhof beschäftigen und in den Kontakt gehen mit der aktuellen Schule dort.

Zur Vorbereitung bitte den Artikel lesen: Potentiale im Blick

Literaturempfehlung:
Alice Miller: Am Anfang war Erziehung
Sigrid Chamberlain: Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind

Fragen des Seminars:

Wo findet heute noch Beschämung statt?
Welchen Einfluss hat transgenerationales Trauma heute immer noch? Was sind meine Erfahrungen damit?
Wie können wir dieses Trauma in unser Bewusstsein bringen und Bezogenheit dafür ermöglichen? Welche Voraussetzung braucht die Erlösung des Traumas?
Welche Reste aus unserer nationalsozialistischen Vergangenheit gibt es, die sich bis heute noch auswirken können auf unser Beziehungs- und Bindungsverhalten?
Welche Effekte hat dies langfristig auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen?
Welche Kultur müssen wir in unserem sozialen Feld etablieren, um damit umzugehen?

Methoden:

Vortrag, Einzel- und Gruppenarbeit, Biografiearbeit, Meditation, Transparente Kommunikation nach Thomas Hübl, Tiefenökologische Übungen

Zielgruppe: Pädagog:innen, Lehrer:innen, Therapeut:innen und andere, die Menschen in Entwicklung begleiten.

Termin:

für Informationen, sobald ein neuer Termin feststeht bitte bei orga@lernkulturzeit.de melden.

Leitung: Susanne Ahlendorf, Silke Weiß

Gastlehrerin: Helga Breuninger

Veranstaltungsort: wird rechtzeitig bekannt gegeben. Falls Präsenztreffen nicht möglich ist, wird der Termin verschoben.

Preis:

290 € regulär, 230 € für Mitarbeitende in NGOs oder Bildungseinrichtungen oder Geringverdienende.

 

Die TN Zahl ist beschränkt auf 18 Personen

Bitte beachte: das Forschungswochenende ist für Menschen mit Vorerfahrung in innerer Arbeit. Falls du damit nicht vertraut bist oder unsicher, bitte kontaktiere uns vorher. Dieses Seminar ist kein Ersatz für eine Psychotherapie.

Anmeldung
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Details

Start:
Mai 27
End:
Mai 30
Cost:
€230 – €290
Event Categories:
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