Das war die EduCulture und EduAction Konferenz!

Kann es gelingen in nur einem halben Tag den Geschmack einer neuen Lernkultur weiterzugeben? Ich glaube schon! Zumindest ist das die Rückmeldung der Teilnehmer von unserer ersten EduCulture Konferenz, die als Vor-Konferenz zum EduAction Bildungsgipfel letzte Woche im Rosengarten in Mannheim stattgefunden hat. In einer sehr persönlichen Umgebung und lockerer Atmosphäre kann es zu interessierten Austauschrunden
Zwei der Referenten das Educulture-Kongresses kannte ich noch nicht, und ich war überrascht wie einfach die Zusammenarbeit war. Fast auf Zuruf haben wir diesen Tag gemeinsam gestaltet so als würden wir uns schon lange kennen. Man merkt, dass wir für die gleiche Kultur stehen und das macht das Miteinander so einfach!
Nach einer achtsamen Einstimmung mit Dr. Nils Altner  machten die Schüler der Allemannenschule Wutöschingen den Anfang und erzählten von ihrem Alltag. Bei einigen Teilnehmern führte das zu skeptischen Fragen. Ob man dabei wirklich etwas lerne?… Für die Schüler und Johannes Zylka, den Lernbegleiter eine alltägliche Situation. Man mag es nicht so recht glauben, dass es funktioniert. Misstrauen gegen das Neue, das so leicht und freudvoll erscheint. Dabei hat man die Erfahrungen und den Stress der eigenen Situation im Nacken. Nach dem einführenden Vortrag und einer Spielpause mit Bianca Elgas von KUKUK e.V. teilte sich die Gruppe in die Workshops auf. Beim anschließenden Austausch in den Reflexionsrädern wurde es laut und fröhlich, und eigentlich wollte niemand so recht aufhören… Einige blieben auch noch länger und wir im Team machten es uns mit den Referenten in einer Ecke zu einer deftigen Brotzeit mit Spezialitäten aus der Region gemütlich. Zeit über die EduCulture Konferenz zu reflektieren, und auch, um sich untereinander kennen zu lernen.

Beim anschließenden EduAction Bildungsgipfel hatte die LernKulturZeit Akademie einen schönen Stand, bei dem die ganze Zeit über reger Betrieb herrschte. Unsere integralen Landkarten zur Schulentwicklung wurden uns wie warme Semmeln aus den Händen genommen, und viele Gespräche mit Interessierten haben uns gezeigt, dass wir mit unserem Anliegen den Zeitgeist treffen.

Wir haben uns sehr über die Resonanz gefreut und hatten viel Freude im Team diese zwei Tage gemeinsam zu gestalten. Es fing ja für uns schon am Tag vorher an, da einige aus dem Team, ein Referent, und unser Fotograf Bert zuvor beim mir zu Hause waren.
An unserem Stand haben sich auch Menschen getroffen die sich vomSymposium Bildung und Bewusstsein kennen. Es hat sich angefühlt wie ein Familientreffen! Ein bisschen ankommen und entspannen, wo doch rundherum so viel Trubel herrschte
Wir sind gespannt, was sich aus dem Netzwerkaktivitäten weiter ergeben wird!

Die Regionale Tageszeitung hat über den Kongress berichtet. Und wir ganz groß auf dem Titelbild :-)

Der Artikel zum Download

Auch die Tagesschau hat berichtet. 
(hier der Bericht als PDF)

Ein paar Impressionen:

 

Noch mehr Impressionen? Dann schaut euch hier gerne die Bilder an!

(Fotos von Bert Herden)

 


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