Amir Freimann: Philosophisches Gespräch beim Symposium Bilde Zukunft!

Change Maker Amir Freimann aus Israel ist auf dem Symposium Bildung & Bewusstsein vom 10.-13. Mai 2018 dabei.

Im philosophisches Gespräch diskutiert Amir Freimann (Israel) mit Silke Weiß über „Heimatlos werden als Erziehungsziel“.

“You may find yourself in a beautiful house / With a beautiful wife / And you may ask yourself / How did I get here?” (Once in a Lifetime, song by Talking Heads)

Für viele ist eines der Hauptziele von Bildung sich ein Nest zu bauen, ein zu Hause in sich und in den Lebensumständen. Was aber ist mit Bildung, die Unabhängigkeit, Mut, Abenteuergeist und Vertrauen fördert? Die Qualitäten, die es braucht, um ein Nest zu verlassen – den gewohnten, bequemen und begrenzten Bereich, an den man sich gewöhnt hat. Wie ist das mit einer Bildung, die Heimatlosigkeit unterstützt – und damit auch die Freiheit, Flexibilität, Nicht-Gebundenheit, Verfügbarkeit und Kreativität, die damit einhergehen?

Amir Freimann ist Gründer und Leiter des Israeli Education Spirit Movement. Er verfasste zwei Bücher über die Verbindung von Bildung, Philosophischer Forschung und spiritueller Suche. “Education – Essence and Spirit”, “Education – The Human Questions” Gerade arbeitet er an einem Buch: “(Trans)formative Relationships: Paradoxes, Dilemmas and Open Questions in the Teacher-Student Relationship” Er ist involviert in das beantragte Erasmus+ Project „Creating a Caring Culture (CCC)“ zusammen mit 5 europäischen Universitäten (Für Übersetzung ist gesorgt).

Symposium Bildung & Bewusstsein 10.-13. Mai 2018, Schloss Tempelhof

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